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sind
Steffen Vinnemeier(Schlagzeug) und Jens Thißen (Bass). Gegründet 2002 mit Maurice Deutges am Bass macht VIOLET seitdem Rockmusik im besten Sinne des Wortes, eine Mischung aus Rock, Punk und Grunge, immer mit dem notwendigen Druck (bzw. Punch!) gespielt. Ihren Musikstil bezeichnen sie daher als „Punsh”. Anfang 2011 übernahm Jens Thißen den Part am Bass. ![]() Anfangs spielten sie noch unter dem Namen SANTA CLAUS TESTICLES und hatten unter diesem Namen auch ihren ersten Auftritt. Seit Herbst 2003 heißt die Band VIOLET. Ihre ersten Erfahrungen machte VIOLET in den Jugendclubs der Umgebung und spielte nun schon in angesagten Clubs in NRW u.a. in Holland. Die erste CD, ein Demo namens "Backstage studio demo sessions" bestehend aus 4 Songs, spielte die Band Anfang 2004 in den Oedter Backstage Studios innerhalb von 5 Stunden für 125 Euro ein. Trotz einiger Mängel, schlechter Tonqualität und Abmischungen und einem deutlich zu hörenden Metronom im Hintergrund eines Songs bekam die CD bereits beachtliche Resonanzen. Die zweite CD, die 5-Track-EP namens "Suicide of a fish", wurde dann Ende 2004 mit viel Aufwand und Zeit unter Regie von Rob Orlemans in seinem RoDisc Studio in Tiel, NL aufgenommen und im März 2005 veröffentlicht. Im November 2005 wurde dann die 2.Auflage der CD veröffentlicht. Zudem waren VIOLET mit einer Neuaufnahme des Songs "Caught him", produziert im Dramedia Studio in Köln, auf dem "Niederrhein-Sampler Vol.2" der KMI vertreten. Diese Version von "Caught him" fand ebenfalls bei den Medien Aufmerksamkeit und wurde neben Internetradios auch im Oktober 2006 und im März 2008 auf EINSLIVE gespielt. Im August 2007 wurde der Song "Pretty gross" veröffentlicht, welcher im Spacelab Studio in Oedt entstand und im März 2008 ebenfalls von EINSLIVE vorgestellt wurde. Ein halbes Jahr später wurden dann als Vorläufer für die kommende CD der Song "Gimme" samt produzierten Video veröffenttlicht, welcher neben anderen Songs für's Album im Succelos Audio in Aachen entstanden. Diese Versionen wurden jedoch komplett über den Haufen geworfen und im altbewährten Spacelab Studio neu eingespielt und gemischt. Unter anderem halfen Bandtrödelmärkte mit gespendetem Kitsch, die zusätzlichen Kosten für die Studioaufenthalte zu finanzieren. Das Ergebnis war dann nach endlosen 4 Jahren die zweite CD, das erste Album, "Reincarnation of a fish", welche am 26. August 2011 endlich veröffentlicht wurde. Ansonsten bewies sich VIOLET in den letzten 9 Jahren mit über 100 gespielten Konzerten besonders als Liveband, indem sie unentwegt in etlichen Clubs und auf Festivals in Nordrhein-Westfalen zwischen Kleve und Duisburg, Dortmund und Köln, Wesel und Düsseldorf bis in die Niederlande spielten. Und das ging von Auftritten im 5.Stockwerk auf dem besetzten Rektorat der Duisburger Universitätim Zuge einer Demonstration gegen Studiengebühren über durchs Ordnungsamt und der Poilzei abgebrochene Gigs, nach Randalen, ohne Licht gespielte Konzerte in Moers bis hin zu brennenden Monitorboxen und zerschlagenen Fenstern vom "Tourbus" in Meerbusch. D I S C O G R A F I E |